Archiv der Kategorie: musik

amon tobin – nicht zu verwechseln mit timon und pumbaa

Vor ein paar Tagen war ich auf einem Konzert von Skrillex, einem Dubstep DJ aus den USA. Und ja, ich hatte starke Bedenken, was mich auf und vor der Bühne erwarten wird. Aber am Ende war ich doch irgendwie begeistert und um eine Erfahrung reicher. Aber um Skrillex, geht es hier nicht.

Nachdem ich ein paar Fotos und Videos vom Konzert bei Flickr hochgeladen habe, bekam ich eine Mail mit der Nachricht, dass der User FORMAT ein Foto vom Konzert kommentiert hat. Er wies mich freudlich darauf hin, dass doch das gesamte Bühnenkonzept von Amon Tobin geklaut wäre und das auch noch schlecht.

Im ersten Moment war ich genervt, weil natürlich wieder jemand alles besser weiß und die ganze Welt gesehen hat. Trotzdem hat mich die Neugier gepackt, da ich noch nie den Namen Amon Tobin gehört habe. Tatsächlich handelt es sich um einen brasilianischen Elektrokünstler, der bereits seit Jahrzehnten aktiv ist. (Ich jedenfalls hatte noch nie von ihm gehört).

Direkt unter den Top 5 Videoergebnissen bei meiner Recherche, stieß ich auf einen Trailer zu seiner Tourproduktion zum 2011er Album ISAM – und ja – es ist von Skrillex geklaut – und ja- nicht mal gut.

Was man in diesem Trailer bereits an Videoprojektionen um die Ohren gehauen bekommt, will ich mir gar nicht live in einem Club oder einer Halle vorstellen. Da waren auf jeden Fall Profis mit sehr viel Leidenschaft am Werk, was der Trailer nur bestätigt.

Mehr kann man gar nicht sagen, außer: unbedingt anschauen!

<p><a href=“http://vimeo.com/24502224″>Amon Tobin ‚ISAM‘ Live (Extended Trailer)</a> from <a href=“http://vimeo.com/ninjatune“>Ninja Tune</a> on <a href=“http://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

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the devil aus berlin

Gute Musik kommt ab und zu auch aus Braunschweig…..naja, zumindest ursprünglich, denn Oliver Koletzki lebt nun schon unendlich lange in Berlin, was sicher auch befruchtender bei den Kollaborationen ist.

THE DEVIL IN ME ist die erste Single vom neuen Album „Großstadtmärchen 2“ welches im März erscheint und mit Jan Blomqvist einen charismatischen Gastsänger am Mikro hat. Und noch viel besser als der Radio Edit geällt mir die Acoustic Version:

Like Like Like Like Like Like Like Like Like

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Ihr seid eingeladen

Also zumindest wurde ich eingeladen, den musicplayr zu testen. Was das ist…..ja, gute Frage. 🙂

musicplayr schafft eine Plattform auf der man einfach durch Verlinkungen zu/mit zum Beispiel youtube oder soundcloud Playlisten zusammen stellen kann. Diese kann man öffentlich machen oder aber für sich behalten. Darüber hinaus kann man die Playlisten der anderen durchstöbern und neue Songs entdecken und mit einem Klick zu eigenen Playlist hinzufügen. Wenn man will.

Und hier geht es zu meiner Playlist 🙂

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the voice of…denise

…gut zu wissen, dass es auch noch Stimmen ohne Casting Show gibt. Und zwar von jungen Menschen, die einfach nur singen, weil sie Spaß daran haben. (und vielleicht auch weil es einfach auch zum Unterricht gehört 🙂 )

Auf jeden Fall sehr imponierend was die kleine Denise da raus haut – hoffentlich muss sie nicht durch eine Castingmaschine bis sie einen Plattenvertag bekommt.

 

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reise in die vergangenheit

Mittlerweile habe ich ein Alter erreicht, in dem sich Bands aus der Jugend wieder zusammen finden (oder in diesem Fall nicht wirklich) und eine neues Album inkl. dazugehöriger Tour liefern.

So Ende letzten Jahres die Band Bush. Sänger Gavin Rossdale und Robin Goodridge sind noch die alten, Chris Traynor an der Gitarre und Corey Britz am Bass sind neu dazugekommen.
Nach den Soloerprobungen von Gavin waren meine Ansprüche an das Album nicht besonders und wurden beim mehrmaligen Durchhören bestätigt. Mit ähnlicher Einstellung bin ich dann auch zum ausverkauften Konzert nach Hamburg ins Docks.

Als reines Revial Event mit einer guten Freundin fing es an und endete als wahrer Begeisterungssturm über eine mehr als solide Leistung und nicht erwarteten Athmosphäre – da haben wirlich einige auf so einen Abend gewartet.

Naja, und wie das so ist, wünscht man sich dann doch wieder manchal doch in Hamburg zu wohnen, denn einen Tag vor dem Konzert hat die Band einen Abstecher in einen Hamburger Saturn Markt gemacht, um dort ein paar Songs zu spielen und auch Autogramme zu geben. Leider hätte ich es natürlich niemals aus Braunschwig rechtzeitig geschafft, daher habe ich alle Freunde aus Hamburg mobil gemacht und zwei haben sich (aucher unmotiviert aufgemacht). …..und siehe da: ein Mitbringsel von Martina!

So, und weil es so schön war, waren Bush auch bei Tape TV auf dem Dach

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